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Erneuerbare Energien motivieren Frauen zu technischen Berufen

Erneuerbare Energien motivieren Frauen zu technischen BerufenBerlin, 7. März 2017. Die Erneuerbaren Energien sind eine Branche mit guten Berufsaussichten. Das gilt gerade auch für technische Berufe, in denen Frauen bislang stark unterrepräsentiert sind. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass die Erneuerbaren Energien für weibliche Berufsanfänger gerade deshalb interessant sind, weil die Branche auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz setzt. „In Zeiten des Fachkräftemangels kann die Erneuerbaren-Branche mit solchen Zukunftsaspekten punkten. Sie sind für viele junge Menschen und insbesondere für Frauen ein starkes Argument bei ihrer Berufswahl. Das sollte Ansporn für die Unternehmen sein, Frauen gerade auch in bisher männlich dominierten Berufen den Einstieg zu ermöglichen“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer, anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März.

Arbeit im Geothermie-Sektor Quelle: AEE

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Projekt des Monats März: Naturverbundenes Wärmenetz in Nümbrecht

»Kaltes« Nahwärmenetz spart 40.000 kg CO2 im Jahr

Nümbrecht. Grüne, bewaldete Hügel und sanfte Täler mit lebendigen Flussläufen – wer in Nümbrecht wohnt, weiß die schöne Natur des Oberbergischen Landes zu schätzen. Naturverbundene Bürger stießen 2008 bei der Gemeindeverwaltung und der Geschäftsführung der Gemeindewerke Nümbrecht (GWN) eine alternative Wärmeversorgung an. Nur zehn Monate später folgte ein Pilotprojekt in Nümbrecht-Büschhof. Kurze Zeit danach wurde die regenerative Wärmeversorgung eines Nmbrecht VorzeigeprojektNeubaugebietes in Nümbrecht-Sohnius-Weide über eine zentrale oberflächennahe Geothermie und Solarthermie umgesetzt.

Rund 40.000 kg CO2 werden dort nun bereits pro Jahr eingespart und damit nicht genug: die Ortschaften Homburg-Bröl und Benroth wollen nachziehen. Wie das Projekt konkret umgesetzt wurde und warum es neben positiven Effekten für die Umwelt zudem günstige Auswirkungen auf soziale Aspekte hat, erfahren Sie im aktuellen Projekt des Monats März 2017.
(www.energieagentur.nrw/projekte-des-monats)


Die Bewohner des Neubaugebiets
Sohnius-Weide sind von der nachhaltigen
Energienutzung überzeugt.
Foto: Gemeindewerke Nümbrecht

 

Link zur Gemeinde Nümbrecht

Grüne Transformation nicht nur in Grünen Berufen

Studie bannerBerlin, 13.02.2017 Eine UnternehmensGrün-Studie zeigt bei Unternehmen wie der Deutschen Bahn AG und Schneider Electric, welche neuen Anforderungen die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit für Mitarbeitende mit sich bringt. „Greening“ geht längst weit über den Kreis von klassischen Bio-Anbietern und Umwelttechnik-Firmen hinaus. Die notwendigen Kenntnisse müssten viel stärker in Berufsbildung und -orientierung verankert werden, fordern die Firmen.

Link zur Pressemitteilung

Link zur Studie

Die Wärmewende mit kommunaler Planung strategisch und effizient gestalten

Die Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht 32-seitiges Hintergrundpapier und ein vierminütiges Erklärvideo zur kommunalen Wärmeplanung

AEE Wrmewende

Berlin, 28. Dezember 2016 – Die Energiewende in Deutschland wird ohne Wärmewende nicht gelingen. Eine fundierte kommunale Wärmeplanung hilft dabei die Weichen langfristig richtig zu stellen. Mit einer neuen Broschüre der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zum Thema „Kommunale Wärmeplanung“ erhalten Bürgermeister, Gemeinderäte und Klimaschutzmanager eine Orientierung, wie sie die Wärmewende strategisch voranbringen können. Die Publikation kann unter www.unendlich-viel-energie.de/shop als kostenloses Druckexemplar bestellt oder heruntergeladen werden. Ein vierminütiges Erklärvideo zeigt die wichtigsten Schritte zum kommunalen Wärmeplan.

 

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Bundeswettbewerb HolzbauPlus – anspruchsvolle Projekte ausgezeichnet

Vorbildliche nachhaltige Lösungen beim Bauen und Sanieren mit nachwachsenden Baustoffen ausgezeichnet

HolzbauplusNach der Auslobung des Wettbewerbs durch Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt sind die Entscheidungen über die Preisträger gefallen. "Ich freue mich, dass wir erneut eine starke Resonanz auf den Wettbewerb hatten", sagte der Minister anlässlich der Entscheidung der durch ihn eingesetzten Jury. "Der Bauwettbewerb "HolzbauPlus" macht das Engagement meines Hauses im Bereich Bioökonomie und bei der nachhaltigen stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe deutlich", so der Minister weiter. "Gerade der Baubereich spielt in Bezug auf eine biobasierte Wirtschaft im Rahmen der Bioökonomiestrategie der Bundesregierung eine hervorgehobene Rolle. Die mit dem Wettbewerb zur Prämierung vorgeschlagenen Projekte besitzen durchweg Beispielcharakter, so Schmidt.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeichnet zum dritten Mal innovative und richtungsweisende Bauvorhaben aus, die einen hohen Anteil an Holz und weiteren nachwachsenden Rohstoffen in maßgeblichem Umfang einsetzen. Im Oktober wählte eine zehnköpfige Fach-Jury aus insgesamt 127 Einreichungen acht herausragende Bauprojekte und weitere 12 besondere Wettbewerbsbeiträge aus. Die acht Sieger im Bereich Neubau und Sanierung werden vom BMEL mit einem Preisgeld von je 6.000 € ausgezeichnet. Die Bauherren der 12 besonderen Gebäude erhalten eine nicht dotierte lobende Erwähnung.

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