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Neue Umweltanleihe für den Schutz von Energie und Wasser

4. NRW.BANK‎.Green Bond erfolgreich platziert

Es ist die vierte grüne Anleihe der NRW.BANK: Der neue Green Bond ist am Markt und hat ein Volumen von 500 Millionen Euro. Mit ihm werden umweltfreundliche nordrhein-westfälische Wasser- und Energie-Projekte refinanziert – unter anderem Windkraftanlagen, Straßenbahnen und die Emscher Renaturierung.

„Der NRW.BANK.Green Bond legt den Schwerpunkt auf grüne Energie und sauberes Wasser in Nordrhein-Westfalen. Diese Anleihe fördert klimaneutrale Projekte, um die Entstehung von CO2-Emissionen in unserer Region zu reduzieren und einen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie des Landes zu leisten“, sagt Michael Stölting, Vorstandsmitglied der NRW.BANK. „Damit tragen wir klar dem Trend Rechnung, dass immer mehr Unternehmen ihr Geld ökologisch sinnvoll und nachhaltig investieren und regenerative Ressourcen unterstützen wollen.“

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Größte thermische Solaranlage Deutschlands steht in ehemaligem Lausitzer Braunkohlerevier

AEE SenftenbergIn der brandenburgischen Stadt Senftenberg ging im September die größte thermische Solaranlage Deutschlands offiziell in Betrieb. Die Anlage wurde von den Stadtwerken Senftenberg auf einer Fläche von ca. 2,2 Hektar errichtet und soll rund vier Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr produzieren. Aufgrund des herausragenden Einsatzes für den Ausbau von Erneuerbaren Energien zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien die Stadt Senftenberg als Energie-Kommune des Monats aus. „Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist der Wärmesektor von großer Bedeutung. Die Stadt Senftenberg präsentiert sich mit dem Bau der Solarthermieanlage als ein Vorreiter der kommunalen Wärmewende“, so Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Foto: Stadtwerke Senftenberg

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Gewinner des Journalistenpreises „deutschland hat unendlich viel energie“ ausgezeichnet

Beiträge zur Energiewende in den Kategorien Lokales, Multimedia, TV, Print/Online und Hörfunk prämiert

Berlin, 31. Oktober 2016 – In Berlin werden heute zum elften Mal die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Es werden Auszeichnungen in den Kategorien Multimedia, Fernsehen, Print/Online und Hörfunk verliehen. Darüber hinaus wird Kategorien übergreifend die beste Berichterstattung über „Erneuerbare Energien vor Ort“ ausgezeichnet. Der Journalistenpreis „deutschland hat unendlich viel energie“ wird von der Agentur für Erneuerbare Energien ausgelobt und honoriert Medienbeiträge, die sich mit der wichtigen Aufgabe befassen, die Öffentlichkeit über die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien aufzuklären. Der Jury gehören Fachjournalisten unterschiedlicher überregionaler Medien an.

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Klimaschutzplan: Bioenergie lässt sich nicht kleinrechnen

Der bisherige Entwurf des Bundesumweltministeriums zum Klimaschutzplan der Bundesregierung unterschätzt die Bedeutung der Bioenergie für die Erreichung der auch in Deutschland verbindlichen UN-Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung. Zur Erfüllung der Klimaziele ist die Bioenergie unverzichtbar. Das erklären die Bioenergieverbände und der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV) anlässlich der heutigen Verbändeanhörung zum Klimaschutzplan 2050.

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Expertenmeinung: Wärmewende braucht ökonomische Anreize und ordnungsrechtliche Vorgaben

Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht Metaanalyse zu Instrumenten und Maßnahmen für die Energiewende im Wärmesektor

Berlin, 7. Oktober 2016 – Für das Gelingen der Wärmewende ist ein gut abgestimmter Mix aus ökonomischen Anreizen und ordnungsrechtlichen Vorgaben, flankiert durch planerische und weiche Instrumente erforderlich. Das geht aus der heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) veröffentlichten Metaanalyse „Instrumente und Maßnahmen für die Wärmewende“ hervor. Sie vergleicht die in 16 verschiedenen wissenschaftlichen Studien genannten Maßnahmen und Instrumente, die nach Einschätzung der jeweiligen Autoren geeignet sind, die Energiewende im Wärmesektor stärker voranzubringen. „Die Metaanalyse gibt politischen Entscheidungsträgern einen Überblick über die Bandbreite an Handlungsoptionen, um die Wärmewende in Deutschland endlich in Gang zu setzen“, erklärt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Die in der 18-seitigen Metaanalyse untersuchten Studien führen eine große Bandbreite an ökonomischen, ordnungsrechtlichen, planerischen und weichen Instrumenten auf, die jeweils unterschiedliche Akteure (Bauherren/Eigentümer, Wärmelieferanten, Kommunen, Planer, Handwerker) ansprechen. „Die ausgewerteten Studien zeigen dabei übereinstimmend, dass die Klimaziele nur mit einer hohen Dynamik bei der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und dem raschen Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor erreichbar sind“, fasst Vohrer zusammen.

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