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Kommunale Gebäudesanierung wirtschaftlich und effizient

Klimaschutz-Fachtagung lockt Vertreter aus Politik und Verwaltung nach Gummersbach

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Gummersbach
. Rund achtzig Vertreter aus der regionalen Politik und Verwaltung trafen sich am Donnerstagnachmittag bei der Veranstaltung „Kommunale Gebäudesanierung: wirtschaftlich und effizient!“ in der Halle 32. Die Fachtagung fand im Rahmen der landesweiten „Klimaschutztage NRW“ statt. Die EnergieAgentur.NRW hatte gemeinsam mit dem Zentrum für Bioenergie (ZebiO) und den KlimaschutzmanagerInnen der Gemeinde Engelskirchen, Stadt Gummersbach, Gemeinde Lindlar, Gemeinde Morsbach, Gemeinde Nümbrecht, Stadt Waldbröl und Stadt Wiehl eingeladen, um aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es gibt auch in Zeiten knapper Haushaltskassen klimafreundlich zu sanieren.

Jürgen Hefner, Technischer Beigeordneter der Stadt Gummersbach, begrüßte die Gäste und stellte kurz das Steinmüllergelände als Tagungsort vor. Er betonte: „Bereits bei der städtebaulichen Planung müssen Klimaschutzbelange berücksichtigt werden."

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Neue Umweltanleihe für den Schutz von Energie und Wasser

4. NRW.BANK‎.Green Bond erfolgreich platziert

Es ist die vierte grüne Anleihe der NRW.BANK: Der neue Green Bond ist am Markt und hat ein Volumen von 500 Millionen Euro. Mit ihm werden umweltfreundliche nordrhein-westfälische Wasser- und Energie-Projekte refinanziert – unter anderem Windkraftanlagen, Straßenbahnen und die Emscher Renaturierung.

„Der NRW.BANK.Green Bond legt den Schwerpunkt auf grüne Energie und sauberes Wasser in Nordrhein-Westfalen. Diese Anleihe fördert klimaneutrale Projekte, um die Entstehung von CO2-Emissionen in unserer Region zu reduzieren und einen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie des Landes zu leisten“, sagt Michael Stölting, Vorstandsmitglied der NRW.BANK. „Damit tragen wir klar dem Trend Rechnung, dass immer mehr Unternehmen ihr Geld ökologisch sinnvoll und nachhaltig investieren und regenerative Ressourcen unterstützen wollen.“

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Größte thermische Solaranlage Deutschlands steht in ehemaligem Lausitzer Braunkohlerevier

AEE SenftenbergIn der brandenburgischen Stadt Senftenberg ging im September die größte thermische Solaranlage Deutschlands offiziell in Betrieb. Die Anlage wurde von den Stadtwerken Senftenberg auf einer Fläche von ca. 2,2 Hektar errichtet und soll rund vier Millionen Kilowattstunden Wärme pro Jahr produzieren. Aufgrund des herausragenden Einsatzes für den Ausbau von Erneuerbaren Energien zeichnet die Agentur für Erneuerbare Energien die Stadt Senftenberg als Energie-Kommune des Monats aus. „Um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen, ist der Wärmesektor von großer Bedeutung. Die Stadt Senftenberg präsentiert sich mit dem Bau der Solarthermieanlage als ein Vorreiter der kommunalen Wärmewende“, so Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Foto: Stadtwerke Senftenberg

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Gewinner des Journalistenpreises „deutschland hat unendlich viel energie“ ausgezeichnet

Beiträge zur Energiewende in den Kategorien Lokales, Multimedia, TV, Print/Online und Hörfunk prämiert

Berlin, 31. Oktober 2016 – In Berlin werden heute zum elften Mal die besten Medienbeiträge über Erneuerbare Energien prämiert. Es werden Auszeichnungen in den Kategorien Multimedia, Fernsehen, Print/Online und Hörfunk verliehen. Darüber hinaus wird Kategorien übergreifend die beste Berichterstattung über „Erneuerbare Energien vor Ort“ ausgezeichnet. Der Journalistenpreis „deutschland hat unendlich viel energie“ wird von der Agentur für Erneuerbare Energien ausgelobt und honoriert Medienbeiträge, die sich mit der wichtigen Aufgabe befassen, die Öffentlichkeit über die Rolle und Bedeutung der Erneuerbaren Energien aufzuklären. Der Jury gehören Fachjournalisten unterschiedlicher überregionaler Medien an.

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Klimaschutzplan: Bioenergie lässt sich nicht kleinrechnen

Der bisherige Entwurf des Bundesumweltministeriums zum Klimaschutzplan der Bundesregierung unterschätzt die Bedeutung der Bioenergie für die Erreichung der auch in Deutschland verbindlichen UN-Ziele zur Begrenzung der Erderwärmung. Zur Erfüllung der Klimaziele ist die Bioenergie unverzichtbar. Das erklären die Bioenergieverbände und der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV) anlässlich der heutigen Verbändeanhörung zum Klimaschutzplan 2050.

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