image.png

 

imageimageimageimageimageimageimageimageimageimageimageimageimageimage

Expertenmeinung: Wärmewende braucht ökonomische Anreize und ordnungsrechtliche Vorgaben

Agentur für Erneuerbare Energien veröffentlicht Metaanalyse zu Instrumenten und Maßnahmen für die Energiewende im Wärmesektor

Berlin, 7. Oktober 2016 – Für das Gelingen der Wärmewende ist ein gut abgestimmter Mix aus ökonomischen Anreizen und ordnungsrechtlichen Vorgaben, flankiert durch planerische und weiche Instrumente erforderlich. Das geht aus der heute von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) veröffentlichten Metaanalyse „Instrumente und Maßnahmen für die Wärmewende“ hervor. Sie vergleicht die in 16 verschiedenen wissenschaftlichen Studien genannten Maßnahmen und Instrumente, die nach Einschätzung der jeweiligen Autoren geeignet sind, die Energiewende im Wärmesektor stärker voranzubringen. „Die Metaanalyse gibt politischen Entscheidungsträgern einen Überblick über die Bandbreite an Handlungsoptionen, um die Wärmewende in Deutschland endlich in Gang zu setzen“, erklärt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien. Die in der 18-seitigen Metaanalyse untersuchten Studien führen eine große Bandbreite an ökonomischen, ordnungsrechtlichen, planerischen und weichen Instrumenten auf, die jeweils unterschiedliche Akteure (Bauherren/Eigentümer, Wärmelieferanten, Kommunen, Planer, Handwerker) ansprechen. „Die ausgewerteten Studien zeigen dabei übereinstimmend, dass die Klimaziele nur mit einer hohen Dynamik bei der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und dem raschen Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor erreichbar sind“, fasst Vohrer zusammen.

Weiterlesen ...

Klimaschutzmanager warnen vor potenziellen Betrügern

Pressemitteilung von Dienstag, 20. September 2016 Stadt Gummersbach

Gummersbach. Die Bundesregierung, die Deutsche Energie Agentur (Dena) und weitere Partner wollen neue Anreize für die energetische Sanierung von Wohneigentum schaffen und haben deshalb eine bundesweite Kampagne gestartet. Im Rahmen dieser Kampagne gibt es unter dem Titel „Die Hauswende“ an verschiedenen Orten im Oberbergischen Kreis Informationsveranstaltungen für Interessierte.

Das haben sich offenbar einige Nepper und Bauernfänger zunutze gemacht und versuchen, Bürger mit teilweise falschen Aussagen unter Druck zu setzen und zu Sanierungsmaßnahmen zu nötigen.

Weiterlesen ...

Nachhaltiger Wald: Schnellwachsende Baumarten für eine klimafreundliche Zukunft

Vor mehr als 250 Forstexperten aus über 40 Ländern eröffnete Staatssekretär Bleser heute die 25. Tagung der Internationalen Pappelkommission (IPC). „Pappeln und andere schnellwachsende Bäume – Erneuerbare Ressourcen für künftige „Green Economies “ – weshalb lockt ein Kongress mit diesem Titel so viele internationale Fachbesucher?

International Poplar Commission

Energiewende und Klimawandel machen eine nachhaltige und multifunktionale, zugleich aber effiziente Waldwirtschaft notwendig, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Peter Bleser in seiner Eröffnungsrede.

Weiterlesen ...

Energetische Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern

Pressemitteilung von Dienstag, 30. August 2016 Stadt Gummersbach

Infoabend in Gummersbach

Gummersbach. „Die Hauswende“, eine bundesweite Kampagne zur energetischen Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern, kommt nach Gummersbach.Es werden Vorträge zu Einbruchschutz, energetischer Eigenheimsanierung und Fördermöglichkeiten geboten. Dazu laden das Öko-Zentrum NRW und die Stadt Gummersbach ein. Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern können sich darüber informieren, wie sie ihr Eigenheim energetisch sanieren und dabei die staatlichen Fördermöglichkeiten optimal nutzen. Immer strengere umweltpolitische Auflagen auf der einen und neue und innovative Technologien in der Gebäudetechnik auf der anderen Seite machen es dem Hausbesitzer schwer, die optimale und bezahlbare Lösung für eine Modernisierung des Eigenheimes zu finden.

Architekten und Ingenieure des Öko-Zentrums NRW führen in die Thematik ein, zeigen den Weg zur erfolgreichen Gebäudesanierung und beantworten im persönlichen Gespräch Fragen. Alle Interessierten sind eingeladen sich am Mittwoch, 7. September 2016, um 18.00 Uhr im Gummersbacher Rathaus, Sitzungssaal (FASS), 1. OG, Rathausplatz 1, 51643 Gummersbach zu informieren.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Anzahl der Plätze ist jedoch begrenzt und eine Anmeldung daher erforderlich: Telefon 02381 / 30 22 0-30 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Pressekontakt: Jascha Baumert, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 02261/87-1132

 

Der Wald ist mehr als die Summe seiner Bäume !

Landeswaldinventur liefert Fakten zum Wald im Bergischen Land

22.07.2016 Presseinformation des Regionalforstamtes Bergisches Land

Die Waldfläche in Nordrhein-Westfalen ist in den letzten Jahren trotz der hohen Flächenkonkurrenz anderer Nutzungsarten wie Landwirtschaft, Siedlung und Verkehr leicht angestiegen. Rund 935.000 Hektar Waldfläche gibt es derzeit in NRW, was etwa 27 Prozent der Landesfläche ausmacht. Dies bestätigen die Ergebnisse der 2. Landeswaldinventur, die das Umweltministerium am 13. Juli 2016 veröffentlicht hat. „Unsere Wälder sind Alleskönner: Sie sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen und damit Teil des wilden Nordrhein-Westfalens. Sie dienen den Menschen zur Erholung und sind außerdem Produktionsstätten für den nachwachsenden Rohstoff Holz und tragen somit auch zum Klimaschutz bei“, sagte Minister Remmel. „Die Landeswaldinventur verschafft uns einen Überblick über den Status Quo der Wälder und liefert vielfältige Informationen zu Baumarten, zur Vielfalt und Struktur in den Wäldern.“ NRW gilt im Vergleich zu anderen Bundesländern als eher waldarm. Im bundesweiten Vergleich steht jeder Bürgerin und jedem Bürger – statistisch gesehen - fast drei Mal so viel Wald zur Verfügung wie den Menschen in NRW. „Deshalb wollen wir den Waldanteil in NRW weiter erhöhen“, sagte Minister Remmel.

Weiterlesen ...