Regionalacker – Mein Stück Erde

14. Mai 2019    

Regionalacker – Mein Stück Erde:

Referent: Peter Zens
GERTRUDENHOF
 

Einer 4köpfigen Familie stehen auf der Erde statistisch 2000 m2als Anbaufläche für Lebensmittel zur Verfügung.  Wie kann das gelingen? Ist das überhaupt realistisch?

An Hand des Erlebnisbauernhofes Getrudenhof aus Hürth wurde von Herrn Zens anschaulich dargestellt, wie eine Fläche von 2.000 m2 optimal genutzt werden kann. Ein Angebot aus Obst und Gemüse schaffen oder  die Fläche für zwei Schweine nutzen?  Herr Zens erläuterte anschaulich den Flächenkonflikt zwischen Fleischkonsum und Flächenbedarf . Dabei ging es auch um Themen wie regionale Produktion und regionales Einkaufen sowie die Frage nach entsprechendem Saatgut.

Auszeichnungen      

Der tagtägliche Einsatz von Peter Zens und seinem Gertrudenhof Team für Nachhaltigkeit und Biodiversität ebenso wie im Bereich sozialer Themen und in der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wird regelmäßig mit bedeutenden, bundesweiten Auszeichnungen gewürdigt:

  •  Der Gertrudenhof Schulbauernhof wirde von der deutschen UNESCO-Kommission zum „Offiziellen Lernort des UNESCO – Weltaktionsprogramms Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ernannt und gehört zum “Offiziellen Projekt der Weltdekade für nachhaltige Bildung”. Der gesamte Gertrudenhof erhielt außerdem eine Auszeichnung als “Offizielles Projekt der UN-Dekade für Biologische Vielfalt”. 
  • Die vielfältigen, innovativen Konzepte auf dem Hof für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln und gegen den Wahnsinn der Lebensmittelverschwendung wurden mit dem „Genießt uns Award“ belohnt (vergeben von Welthungerhilfe/der Verbraucherzentrale/der Tafel/ foodsharing/WWF/united against waste) sowie mit der deutschlandweit einzigen Nominierung eines Bauernhofes für den Bundespreis des Landwirtschaftsministers gegen Lebensmittelverschwendung 2016, den „Zu gut für die Tonne Award“.
  • Inhaber Peter Zens wurde außerdem bereits zu Deutschlands „Landwirt des Jahres“ gekürt und war auch 2016 Finalist beim bundesweiten „Ceres Award“ für seine innovativen Ideen auf dem Gertrudenhof

21. Mai 2019    

Luftqualitität in Städten und Ballungsgebieten:

Veränderlichkeit, Grenzwerte und langfristige Entwicklungen.

Referent:
Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Wahner,
Direktor des Instituts für Energie- und Klimaforschung, IEK-8: Troposphäre,
Forschungszentrum Jülich

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