Das Biomassekataster wurde gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen, Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen.

Mit diesem Web-Tool lässt sich das Biomasseaufkommen vor Ort gezielt erkennen und nutzen. Die Universität Hohenheim hat für ZebiO ein umfangreiches und präzises Datenmaterial zur Erfassung von Landschaftspflegematerialien und den darin enthaltenden Biomassepotenzialen mittels Laserscan entwickelt. Diese Daten stehen Ihnen als Anwender zur erleichterten Planung von Arbeitseinsätzen als Biomassekataster erstmalig kostenlos zur Verfügung. So erhalten Sie z.B. exakte Aussagen zur Biomassedichte und Gehölztypen auf der Fläche. Damit ist es bestens geeignet zur gezielten Planung der Einsätze zur Landschafts-, Gehölz- und Waldpflege sowie zur nachhaltigen Energieerzeugung.

Da diese Daten leider nicht aktuell sind, können die Stürme sowie die aktuelle Borkenkäferplage leider hierin nicht berücksichtigt werden.

Link zum Biomassekataster: https://aggerverband.maps.arcgis.com/apps/webappviewer/index.html?id=7ee46a6c57904d8bb2c6e2b91047f586

Verlinkung der Stadt Gummersbach mit Weiterleitung zu den Fördernavis der EnergieAgentur.NRW https://www.gummersbach.de/de/hier-zu-hause/klimaschutz/solar.html

Hier gelangen Sie zu einer informativen Broschüre zum landesweiten Solarkataster NRW https://www.lippstadt.de/fileadmin/user_upload/LANUV-Info_SOLARKATASTER_Broschuere.pdf